Alle Rechte vorbehalten.
Roland Tralmer wurde am 19.03.2023 von den Albstädterinnen und Albstädtern zum Oberbürgermeister der Stadt Albstadt gewählt. Er trat sein Amt am1. Juni 2023 an. Er steht für eine klare Prioritätensetzung und für kein „weiter so“.
Als Oberbürgermeister steht Roland Tralmer an der Spitze der Stadtverwaltung und trägt damit die Verantwortung für alles, was die Verwaltung entscheidet, erarbeitet und umsetzt. Zudem ist er Vorsitzender des Gemeinderats und hat dort Sitz und Stimme. Direkt zugeteilt ist ihm das Dezernat I.
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Dezernat IAUCH INTERESSANT
Dezernat IIDezernate IIIRoland Tralmer steht für eine bürgernahe Verwaltung, um einerseits den Albstädterinnen und Albstädtern die vielen Rathausgänge zu ersparen und andererseits die Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung zu entlasten.
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Weiter geht’s zum VideoRoland Tralmer erkennt klar die große Bedeutung einer lebendigen Kulturszene für die Stadt Albstadt und setzt sich verstärkt für sie ein. Auch will er eine neue Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern führen, welche Form von Fest- und Kulturhalle für Albstadt sinnvoll wäre und ob in diesem Zusammenhang private Investoren eine gute Lösung sein könnten.
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Weiter geht’s zum VideoUm Albstadt weiterhin als Standort für Fachkräfte als Lebensstandort attraktiv zu machen, wird er sich insbesondere auch für ein besseres Angebot an Kindertagesstätten- und Kindertagespflege mit flexiblen Öffnungszeiten einsetzen.
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Weiter geht’s zum VideoRoland Tralmer ist überzeugt davon, dass Albstadt als Gesamtstadt nur als Summe der einzelnen Stadtteile funktionieren und erfolgreich sei kann. Für ihn gilt es, die Kompetenzen von kommunaler Ortsverwaltung zu stärken.
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Weiter geht’s zum VideoFür Roland Tralmer steht fest: Albstadt darf nicht länger von althergebrachten Energieträgern abhängig sein und setzt auf den Ausbau neuer Energieformen wie Bioenergie und Solarenergie.
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Weiter geht’s zum VideoRoland Tralmer will die Innenstadt Ebingens auch sicherer und sauberer machen. Ein Problem, bei dem seiner Meinung nach, jetzt konsequent gehandelt werden muss. In anderen Stadtteilen, wie beispielsweise Tailfingen, ist dies bereits erfolgreich gelungen.
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